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ab € 2899

Reisenummer 69450

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Asien Israel: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer - Negev - 10 Tage Wunderwelten-Reise

10 Tage Wunderwelten-Reise Israel p.P. ab € 2899

Magic Moments

Bereit, ein anderer zu werden?
Orangen oder Mies van der Rohe? Von beidem das Beste.
Wer Akkon erobert, erobert die Welt.
Maria und die überraschende Botschaft des Erzengels Gabriel.
Von der Speisung der fünftausend zur Speisung der zwölf am See Genezareth.
Schwerelos leben auf dem Toten Meer.
Die unvergessliche Nacht als Beduine.
Die Wüste lebt. Aber leicht ist das in der Negev nicht.
Es begab sich aber zu der Zeit in der Stadt Davids, die da heißt Bethlehem.
Ölberg, Leidensweg, Grabeskirche, Klagemauer. Ein Tag, der nach dem Herz greift.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Endlich Urlaub!

Die Vorfreude auf diesen Tag war lang, heute geht es endlich los. Sie fliegen gegen 11 Uhr von Ihrem Heimatflughafen über Wien nach Israel. Machen Sie es sich an Bord bequem und genießen Sie die Reise in eines der historischsten Länder der Erde. Nach der Landung gegen 17.45 Uhr erfolgt der Transfer zum Hotel in Tel Aviv. Ob Sie gleich heute erste Eindrücke von dieser pulsierenden Metropole bei einem Spaziergang an der Strandpromenade sammeln oder die Annehmlichkeiten Ihres Hotels genießen, bleibt Ihnen allein überlassen.

2. Von Tel Aviv über Caesarea nach Haifa

Am Morgen werden Sie bereits gespannt von ihrem israelischem Reiseleiter erwartet. Er freut sich darauf, Ihnen in den nächsten Tagen seine Heimat zu zeigen. Falls Sie gestern die Zeit für einen kleinen Spaziergang genutzt haben, haben Sie vielleicht schon das eine oder andere Gründerzeithaus hinter den Ficus-Bäumen erspähen können. Wenn nicht, dann keine Panik, Sie beginnen heute das Abenteuer Israel direkt mit einer Stadtrundfahrt durch Tel Aviv. Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auf die allgegenwärtige Bauhaus-Architektur legen, die der Weißen Stadt sogar einen UNESCO-Weltkulturerbe-Titel eingeheimst hat. Die in den 1920er-Jahren in Deutschland sehr verbreitete Bauform mit dem Credo »Form folgt der Funktion« wurde von den überwiegend deutschen Flüchtlingen des Nazi-Regimes in den Dreißigerjahren nach Israel gebracht, als schnell neuer Wohnraum benötigt wurde. Jaffa, die orientalische Schwester Tel Avivs wurde hingegen schon rund 4.500 Jahre früher besiedelt und ist einer der Schauplätze der Apostelgeschichte. Anschießend sind wir mit Doris, die uns als christliche Araberin den besten Einblick in das Leben zwischen den zwei Welten in Israel geben kann, im Café Anton auf einen Kaffee verabredet. Auf halbem Weg zu unserem heutigen Tagesziel Haifa halten Sie in Caesarea, um die faszinierenden Ausgrabungen des direkt am Meer gelegenen Herodes-Palastes zu bestaunen. Sie laufen zwischen den antiken Ruinen der Paläste und Tempel, entlang der Stadtmauer am alten Hafen. Ihr Weg führt Sie weiter nach Wadi Ara, das nach den jüngsten Aufforderungen des israelischen Verteidigungsministers Lieberman, die arabischen Geschäfte zu boykottieren, in die Schlagzeilen geriet. Hier erleben Sie hautnah die Komplexität des täglichen Miteinanders der jüdischen und arabischen Israelis mit den Palästinensern. Und Hand aufs Herz: Was wissen Sie über den Status der Frau in der modern-muslimischen Gesellschaft? Wahrscheinlich eher Schwammiges, aber das ändert sich heute. In Kafr-Qara treffen wir uns mit Amana, die uns bei einem leichten Mittagessen an ihrer Lebensgeschichte teilhaben lässt, bevor Sie in der Hafenstadt Haifa in Ihr Hotel einchecken.

3. Haifa, Akko, Nazareth

Nach dem Frühstück hat Sie die Ahmedim-Gemeinde in ihre Moschee eingeladen. Die muslimische Glaubensgemeinschaft wurde in Indien gegründet und besteht seit 1925 in der Region um Haifa. Die Mitglieder leben nach dem Grundsatz »Liebe alle, hasse keinen« und tragen aktiv zum friedlichen Zusammenleben der verschiedenen Religionen in der Stadt bei. Am Aussichtspunkt legen Sie einen kurzen Stopp ein. Von hier aus haben Sie eine tolle Aussicht auf das Panorama der Haifaer Bucht und die beeindruckenden Bahai-Gärten. Die Hängenden Gärten gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und gelten als Friedenssymbol der Bahai, einer Religionsgemeinschaft, die an die Einheit der Menschen in ihrer Vielfältigkeit glaubt. Sie erobern heute die alte Kreuzfahrerstadt Akkon, eine der wohl orientalischten Städte Israels. Damit sind Sie zumindest Napoleon einen Schritt voraus, der mit den Worten »Wer Akkon erobert, erobert die Welt« seine erfolglose Belagerung nach nur wenigen Tagen wieder aufgeben musste. In der Altstadt wandeln wir auf den Spuren der Kreuzritter und Araber durch ein Labyrinth von Gassen, vorbei an kleinen orientalischen Märkten und Kunsthandwerkern. Am frühen Nachmittag fahren Sie durch die Berge Galiläas ins weltbekannte Nazareth. In der Heimatstadt Jesu besichtigen Sie die Altstadt und den arabischen Souk, bevor Sie zur Verkündigungsbasilika gelangen. In der Höhle erschien dem katholischen Glauben nach der Erzengel Gabriel der heiligen Jungfrau Maria, um ihr die Frohe Botschaft der unbefleckten Empfängnis zu verkünden.

4. Um den See Genezareth

Gestern Nacht konnten Sie sich schon einmal mit den groben Strukturen eines Kibbuz vertraut machen, heute besuchen Sie eine ländliche Version dieser Gemeinde. Ein Kibbuz-Mitglied erklärt uns anhand seiner Geschichte den Aufbau und das Zusammenleben in der Anlage, bevor Sie weiter auf die Golanhöhen fahren. Das Bergland bietet nicht nur einen grandiosen Ausblick, sondern auch noch wichtige strategische Vorteile. Anschließend fahren Sie zum See Genezareth, der nördlichen Fortsetzung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Entlang des grünen Ufers fahren Sie in den Norden der Region zum Berg der Seligpreisungen. Vielleicht kennen Sie die Überlieferung, nach der Jesus dort seine Jünger erwählt hat. Mehrere der Jünger entstammten dem Fischerdorf Kapernaum, in dem man noch heute Ruinen verschiedener Kirchentypen finden kann. Während Sie von ihrem Reiseleiter bequem zu seinen persönlichen Lieblingsrestaurants gebracht werden, fand in Tabgha 2.000 Jahre früher die wundersame Brotvermehrung des Matthäusevangeliums statt. Zum Dank widmeten die frühen Christen diesem Ereignis eine Kirche, deren filigrane Mosaiken Sie heute zu sehen bekommen. Mit Ihrem neu erworbenen Wissen über Kibbuzim, werden Sie Ihre Unterkunft heute Abend mit anderen Augen sehen.

5. Schweben im Toten Meer

Wenn Sie nicht gerade von Jules Vernes träumen oder sich mit einem U-Boot in die Fluten stürzen, werden Sie dem Mittelpunkt der Erde nicht mehr näher kommen als heute. Wir fahren zum Toten Meer, dem mit 400 Meter unter dem Meeresspiegel tiefsten Punkt der Erde. Zuerst halten Sie in Qumran, dem Fundort der Schriftrollen, die dem Vatikan so gar nicht gefallen: Viele der Texte beinhalten Aussagen, die das christliche Jesusbild erschüttern. Die Kirche versuchte vergeblich, die Veröffentlichungen zu manipulieren und aufzuhalten, sie erschienen jedoch 2010 vollständig und für die breite Öffentlichkeit einsehbar. Anschließend ist es endlich so weit, Sie stürzen sich ins kühle Nass. Sie erhalten heute die seltene Gelegenheit, im Toten Meer zu baden oder besser zu schweben. Mit einem Salzgehalt von fast 30 Prozent können Sie sich entspannt zurücklehnen und die bizarre Landschaft um Sie herum bestaunen. Da kein Leben im Toten Meer existieren kann, wurde das Wasser von den alten Ägyptern oft zur Konservierung von Leichen benutzt. Vereinzelt finden sich sogar Salzsäulen, die wie Stalagmiten aus dem Wasser wachsen.

6. Die blühende Wüste

»Die Wüste zum Blühen zu bringen«, lautete der Traum des israelischen Staatsgründers David Ben-Gurion. In welchem Ausmaß sich dieser Traum verwirklichen lässt, ist noch offen. Im Wadi Attir trifft heute Tradition auf Moderne: nach alter beduinischen Landwirtschaftsform werden im kargen Wüstenland der Negev nachhaltige Projekte zur Energiegewinnung und Tierzucht realisiert. Im Besucherzentrum erfahren Sie mehr von den Erfolgen wie Niederlagen bei der Kultivierung der Wüste. Ihr nächster Stopp in der Negev ist der Canyon En Avdat. Im Nationalpark wandern Sie durch die von blaugrünem Wasser und Palmen durchzogenen Felsschluchten. Mit etwas Glück lassen sich sogar die dort einheimischen Nubischen Steinböcke sehen, die von dem Naturschauspiel genauso angezogen werden wie Sie.

7. Zum Ramon-Krater und nach Bethlehem

Den Morgen beginnen wir mit einer kleinen Wanderung auf den Berg Avnun mit einem beeindruckenden Blick auf den »Großen Krater«. Dort begeben Sie sich auf Spurensuche. Wer findet die Felsmarkierungen, mit deren Hilfe Beduinen seit Jahrhunderten untereinander kommunizieren? Und können Sie sie auch entschlüsseln? Nachdem Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter die »Zeitung« der Einheimischen dechiffriert haben, halten Sie in Mitzpe Ramon, einer Kleinstadt am Rande des Machtesch Ramon. Der größte Erosionskrater der Negev misst an seiner breitesten Stelle fast 40 Kilometer und steht heute unter Natur- und Landschaftsschutz. Sie entdecken urzeitliche Vulkankegel, erspähen Magmaspalten und bekommen unzählige versteinerte Baumstämme und Korallenriffe sowie Fossilien und metamorphe Gesteine zu Gesicht. Genießen Sie ein letztes Mal die spektakuläre Aussicht, die einzigartigen geologischen Phänomene und die Ruhe und Stille der Wüste, bevor wir uns ins historische Bethlehem aufmachen. Am Grenzübergang zur palästinensischen Autonomie wechseln wir in einen palästinensischen Bus und fahren in unsere Unterkunft.

8. Bethlehem und Jericho

Nach dem Frühstück erwartet Sie Ihr palästinensischer Reiseleiter, der sich darauf freut, gemeinsam mit Ihnen die Altstadt Bethlehems zu erkunden. Die sehr fruchtbare Umgebung mit den zahlreichen Getreidefeldern, Obstplantagen, Weinbergen und Olivenhainen gab der Stadt den Namen »Stadt des Brotes«. Sie schlendern vorbei an einem Meer aus sandsteinfarbenen Bauten, bis Sie schließlich zum wichtigsten aller christlichen Wallfahrtsorte gelangen. Die Geburtskirche kann lediglich durch das nur 1,20 Meter hohe »Tor der Demut« betreten werden. Eine reine Vorsichtsmaßnahme, um der Entweihung dieses allerheiligsten Ortes durch berittene türkische Feindeskämpfer vorzubeugen. Nachdem Sie sich von dem beeindruckenden frühchristlichen Kirchenbau losreißen konnten, besuchen Sie das direkt an Ihr Gästehaus angeschlossene Bildungszentrum Talitha Kumi, das vor über 150 Jahren als Kinderheim für arabische Mädchen gegründet wurde. Das vom Berliner Missionswerk getragene älteste evangelische Bildungswerk in der Region soll palästinensischen Jungen und Mädchen eine anspruchsvolle Bildung und Erziehung vermitteln, trotz der oft ärmlichen Verhältnisse. Anschließend besuchen Sie die Palmenstadt Jericho. Auf dem Hinweg haben Sie einen guten Blick auf die Herberge des barmherzigen Samariters und auf das beeindruckende St.-Georg-Kloster, das an einer senkrechten Felswand des Wadi Qelt liegt und noch heute von griechisch-orthodoxen Mönchen bewohnt wird. Nach einem leichten Mittagessen besuchen Sie den Elias-Brunnen und den Maulbeerbaum, auf dem der Zöllner Zachäus nach biblischer Überlieferung den Einzug Jesu beobachtet haben soll. Sie fahren weiter zu den Ruinen des Hischam-Palastes, bevor Sie am Ende des Tages von einer palästinensischen Familie zum Abendessen eingeladen werden. Genießen Sie die lokale Küche und erfahren Sie aus erster Hand, wie die Situation der Region vom einfachen Volk verstanden wird. Anschließend geht es zurück zum Grenzübergang, wo Sie wieder in den israelischen Bus umsteigen.

9. Jerusalem

Heute sind Sie zu Besuch in eine traditionelle israelische Siedlung eingeladen, um dort die Einheimischen mit Ihren Fragen zu löchern, bevor Sie weiter auf den Ölberg fahren. Vom Auferstehungsort Jesu aus haben Sie einen tollen Blick auf die Altstadt. Über den Palmsonntagsweg gelangen Sie anschließend zur Kirche aller Nationen im Garten Gethsemane. Werfen Sie unbedingt einen Blick auf die beeindruckenden Mosaike des Sakralbaus, bevor Sie über das Löwentor die Altstadt Jerusalems betreten. Auf der Via Dolorosa folgen Sie den Stationen des Kreuzweges bis zur Grabeskirche. Sie überspannt sowohl den Golgatha-Felsen, auf dem Jesus hingerichtet wurde, als auch den mutmaßlichen Ort seines Grabes und zählt als eine der heiligsten Stätten des Christentums. Von dort aus gehen wir über den arabischen Basar weiter ins jüdische Viertel, wiederrum zum heiligsten Ort des Judentums. Die Klagemauer stellt die Westmauer des ehemaligen Zweiten Jerusalemer Tempels dar. Vom Berg Moriah, dem Tempelberg, stammt laut jüdischer Überlieferung die Erde, aus der Gott Adam erschaffen hat. Aus den Ritzen der Mauer werden sie zuhauf Zettel blitzen sehen; auf diese sogenannten Kvittelchen schreiben die Juden Botschaften des Dankes und der Bitte, die einzig Ihrem Gott zu lesen erlaubt sind. Anschließend besichtigen Sie die ehemalige Hauptsynagoge Hurva, die nach ihrer Zerstörung 1948 erst 2005 wieder vollständig aufgebaut wurde, bevor Sie weiter in die Internationale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem fahren. Das letzte Highlight Ihrer Reise stellt der Besuch einer deutschen Israelin dar, die nach einem herzlichen Empfang aus dem Nähkästchen plaudert.

10. Abflug und Ankunft zu Hause

Gegen Mittag erfolgt der Transfer zum Flughafen Ben Gurion, von wo Sie voraussichtlich um 16.10 Uhr Ihren Rückflug über Wien zu Ihrem Heimatflughafen antreten. Ankunft gegen 22 Uhr.

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Austrian Airlines von Frankfurt über Wien nach Tel Aviv und zurück
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern
  • Täglich Frühstück, 2 x Abendessen
  • Begegnung mit Amana in Kafr-Qara
  • Treffen mit Mitgliedern der Ahmedin-Gemeinde in Haifa
  • Tour durch einen Kibbuz am See Genezareth
  • Badestopp am Toten Meer
  • Besuch des Projekts Wadi Attir in der Negev-Wüste
  • Großes Hallo im Bildungszentrum Talitha Kumi in Bethlehem
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 699 €
  • Abflughäfen: Berlin, Düsseldorf, Graz, Hamburg, Innsbruck, Köln, Linz, München, Stuttgart, Wien, Zürich ab 0 €
  • Business-Class-Flug-Aufpreis (Rail & Fly DE 1. Klasse): ab 900 €

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH, Otto-Suhr-Allee 115, 10585 Berlin

Termine

Termine

Negev - Asien Israel: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer

Einzelzimmerzuschlag € 699

31.03.2019Sonntag, 31. März 2019 - Dienstag, 9. April 2019
10 Tage / 9 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

28.04.2019Sonntag, 28. April 2019 - Dienstag, 7. Mai 2019
10 Tage / 9 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

22.09.2019Sonntag, 22. September 2019 - Dienstag, 1. Oktober 2019
10 Tage / 9 Nächte

2899 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

20.10.2019Sonntag, 20. Oktober 2019 - Dienstag, 29. Oktober 2019
10 Tage / 9 Nächte

2899 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

03.11.2019Sonntag, 3. November 2019 - Dienstag, 12. November 2019
10 Tage / 9 Nächte

2899 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

17.11.2019Sonntag, 17. November 2019 - Dienstag, 26. November 2019
10 Tage / 9 Nächte

2899 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

29.03.2020Sonntag, 29. März 2020 - Dienstag, 7. April 2020
10 Tage / 9 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

26.04.2020Sonntag, 26. April 2020 - Dienstag, 5. Mai 2020
10 Tage / 9 Nächte

2999 EUR

 

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