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Schottland - Edinburgh 1. bis 5.Juni und 5. bis 9. September 2018

Eine Reise nach Edinburgh ist ein Fest für Geist und Sinne! Von weitem bereits erblickt man die majestätische Burganlage, die hoch über der Stadt auf einem längst erloschenen Vulkan thront. Zu ihren Füßen erstreckt sich eine der ungewöhnlichsten Altstädte Europas. Die örtlichen Gegebenheiten hatten es den Menschen durch die Jahrhunderte unmöglich gemacht, sich auszubreiten. Deshalb ist Edinburgh bereits ab dem 14. Jahrhundert statt in die Breite in die Höhe gewachsen. Nicht zu Unrecht behaupten die Edinburgher, dass sie die ersten Hochhäuser der Welt gebaut haben. Sensationell ist der Kontrast zur „New Town“, die ab dem 18. Jahrhundert von Stadtplanern und visionären Architekten im neo-klassizistischen Stil angelegt worden ist und wegen derer Edinburgh auch das „Athen des Nordens“ genannt wird.

Preis pro Person im Doppelzimmer 2140

Reisenummer 67262

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Edinburgh - das "Athen des Nordens"

Eine außergewöhnliche Kunst-, Kultur- und Musikreise

1. bis 5. Juni 2018
und
5. bis 9. September 2018

Die verwinkelten Gassen und geheimnisvollen Hinterhöfe der Altstadt sind gefüllt mit Geschichten, die weit über die schottischen Grenzen hinaus berühmt geworden sind. Wer kennt nicht das Drama um Mary Stuart oder die Erzählung von „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“? Hier in Edinburgh haben sie gelebt. Über die Kopfsteinpflaster liefen die großen Philosophen und Vordenker der Neuzeit, die die Geschicke der Welt veränderten und dem neuen Geist der „Aufklärung“ Vorschub leisteten. Technik, Medizin und Forschung feierten sensationelle Erfolge, die im restlichen Europa ihresgleichen suchten. Schottische Maler verewigten sich in der Kunstgeschichte. Von besonderer Bedeutung sind die Literaten Edinburghs wie Sir Walter Scott, der mit Werken wie „Ivanhoe“ den historischen Roman entwickelte, von dem sich selbst Hollywood inspirieren ließ. Und jeder kennt die Abenteuergeschichte „Die Schatzinsel“, die der Edinburgher Schriftsteller Robert Louis Stevenson verfasst hat.

Viele große Persönlichkeiten fühlten sich von Edinburgh angezogen. So war beispielsweise Jean-Jacques Rousseau Gast der Stadt. Felix Mendelssohn Bartholdy bereiste Edinburgh und die schottischen Highlands, um sich zu seiner ‚Schottischen  Symphonie‘ inspirieren zu lassen. Der preußische Architekt Karl Friedrich Schinkel studierte die Brücken-Konstruktionen, mit denen schottische Architekten das Stadtbild von Edinburgh nachhaltig prägten. Aber die Geschichte der Kunst- und Kulturentfaltung lebt bis heute fort: Fantastische Skulpturengärten, moderne Kunst-Sammlungen von Weltrang und Galerien mit besonderem Flair sind in Edinburgh beheimatet. Lassen Sie sich verzaubern, erleben Sie das besondere Wechselspiel von Tradition und Moderne. Genießen Sie gleichzeitig die kulinarischen Höhepunkte, die Edinburgh zu bieten hat: geschichtsträchtige Pub-Restaurants, ehrwürdige Whiskey-Stuben. Erleben Sie die moderne schottische Küche über den Dächern Edinburghs, und lassen Sie sich zu genüsslichen Lunches in gemütlichen Cottages nieder oder zu traditionellen High-Teas in ehrwürdiger Atmosphäre.

Ein besonderes Highlight der Reise sind zwei private Konzerte, die wir exklusiv für Sie zusammengestellt haben. Die Programme wurden von den Musikern thematisch auf die Inhalte der Reise abgestimmt und führen Sie an kulturell markante Plätze des öffentlichen Lebens, um so die Eindrücke des Tages in stimmungsvoller Abendatmosphäre klangvoll abzurunden. Ein einmaliges Erlebnis dürfte in diesem Zusammenhang der Besuch des ehrwürdigen Scottish Arts Club werden, bei dem wir Sie im Anschluss an das Musikprogramm zu einem Candle-Light Dinner in den altehrwürdigen Club-Räumen bitten.

Edingburgh P

 

Freitag, 1. Juni 2018: Ankunft & Einstimmung

Nach Ankunft am Flughafen bringt ein Großraumtaxi die Gäste zum Balmoral-Hotel, das mit seinem imposanten Glockenturm die Princess-Street – die Hauptader von Edinburgh – dominiert und auf keiner Postkarte fehlen darf. In der gemütlichen Bar lassen wir uns zu einem Welcome-Drink nieder, bei dem wir uns auf Edinburgh einstimmen. Nach einer kurzen Erholungspause starten wir mit einer historischen Führung durch die beeindruckende Altstadt Edinburghs. Vom Schlossberg aus genießen wir zu Anfang den Blick über Edinburgh, bevor wir uns in das Netz der „Closes“ – der engen Gassen der Stadt - eintauchen. Jede der Gassen hat eine eigene Geschichte zu erzählen und jede Mauer ist ein gemeißeltes Geschichtsbuch, das Sie begeistern wird. Ein ‚Muss‘ ist ein Besuch des Writers‘ Museum, das den drei großen schottischen Dichtern und Literaten gewidmet ist: Robert Burns (Nationalheld), Sir Walter Scott (Ivanhoe) und Robert Lewis Stevenson (Die Schatzinsel). Unsere Entdeckungsreise endet an diesem Tag vor den Türen der ‚St. Giles Cathedral‘. Der Haupt-Organist der Kathedrale wird am Eingang auf uns warten, um die Tür hinter uns abzuschließen. Mit ausgewählten Stücken wird er uns eine der hervorragendsten Orgeln der Welt in ihrem ganzen Klangvermögen vorführen. Von dem Erlebnis noch erfüllt, begeben wir uns dann zu einem genüsslichen Dinner in ein Restaurant  in der Altstadt, um dort auf den ersten Tag dieser Reise anzustoßen.

 

Samstag, 2. Juni:               Historisches Edinburgh

Am zweiten Tag knüpfen wir an die historische Stadtführung vom Vortag an. Wir schlendern die Royal Mile entlang, hinunter zum Holyrood Palace, der in einem ausgedehnten Park steht mit „Arthur Seat“ als dramatische Hintergrundkulisse. Das Renaissance-Schloss war lange Zeit Sitz der schottischen Regenten. Auch Mary Stuart residierte hier. Ihre tragische Geschichte werden wir für Sie in den historischen Räumen – die wunderbar restauriert sind – nacherzählen. Nach der Führung stehen Taxen für uns bereit, die uns in die Innenstadt zurückbringen. Dort werden wir uns im „Dome“ – einer ehemaligen Bank aus dem 19. Jahrhundert – zu einem kleinen Lunch niederlassen.

Noch mit den Geschichten von Holyrood-Palace im Kopf, machen wir einen kurzen Ausflug in die „Scottish Section“ in der National Portrait Gallery, wo wir den schottischen Persönlichkeiten unsere Aufwartung machen, die Weltgeschichte geschrieben haben. Nach einem Tässchen Tee tauchen wir in die gediegenen Räume der National Gallery ein, wo wir Ihnen eine kleine Auswahl von Werken zeigen, um Ihnen das Typische der schottischen und britischen Malerei vorzuführen.

Ein Tag voll Geschichte, Kunst, engen Gassen und alten Palästen muss gediegen ausklingen. Und so werden wir zum Hotel zurückkehren, um uns für den Abend im Scottish Arts Club frisch zu machen. Taxen werden uns an das andere Ende der Princess-Street fahren, wo wir uns auf ein privates Konzert schottischer Musiker freuen dürfen. Gemeinsam mit den Musikern genießen wir ein typisch schottisches Drei-Gänge-Dinner in den eigens für uns reservierten Club-Räumen.

Edingburgh Gasse

Sonntag, 3. Juni:               Kunst und Natur

Am dritten Tag starten wir mit einem Spaziergang, der uns zu den ‚Martin Creed Steps‘ führt. Martin Creed, Turner-Prize-Gewinner 2001, hat im Herzen von Edinburgh mit seinen „Stufen“ eine außergewöhnliche Kunstarbeit installiert, die das öffentliche Leben der Stadt nachhaltig beeinflusst hat. Im Großraumtaxi geht es danach zum „Jupiter Art Garden“. Das kunstbegeisterte Hamilton-Ehepaar hat sich hier etwas Einzigartiges geschaffen: einen ausgedehnten Skulpturengarten, dessen Werke vom „Who is Who“ der britischen Kunst geschaffen worden sind: Ian Hamilton Finley, Andy Goldworthy, Marc Quinn, Anthony Gormley, Charles Jencks u.v.m.  Sie werden begeistert sein. Nach einem gemütlichen Mittagessen im „Cottage“ fahren wir zurück ins Stadtzentrum. Wir werden hier noch eine kleine Überraschung für Sie bereithalten.

Am Nachmittag und am Abend können Sie Edinburgh auf eigene Faust erkunden. Für diejenigen, die sich lieber uns anschließen, halten wir ein Extra-Programm bereit und lassen uns in einem ausgesuchten Restaurant zum Abendessen nieder. Wer noch Lust hat, versinkt mit uns in den Ohren-Sesseln der Whiskey-Bar des Balmoral-Hotels, das die größte Auswahl des Landesgetränks in ganz Schottland besitzt. Wer will sich das entgehen lassen?

Montag, 4 Juni 2018:                      Modernes Edinburgh

Der vierte Tag der Reise ist dem modernen Edinburgh des 20. und 21. Jahrhunderts gewidmet. Das lebhafte Stadtzentrum hinter uns lassend, schlendern wir durch das malerische Dean Village. Entlang des Flüsschens Water of Leith geht es weiter zu den beiden Modern Art Galleries of Scotland, wo wir Ihnen einige der großen britischen Künstler vorstellen werden, die auch ihre Kreise bis nach München gezogen haben. So war beispielsweise Eduardo Paolozzi Professor an der Münchner Kunstakademie und eine seiner Großskulpturen ist neben der Alten Pinakothek zu finden. Unter seinem „Prometheus“ in der Modern Art Gallery II. werden wir zu Mittag essen. Später laufen wir in die Stadt zurück, um in die „Undergrounds“ Edinburghs abzutauchen, deren Gänge und Räume mit Geistergeschichten regelrecht gefüllt sind.

Den Abschlussabend verbringen wir in einem dazu passenden Restaurant der Stadt. Auf dem Weg zurück ins Hotel nehmen wir noch einen Nachttrunk im pulsierenden Royal Cafe, das von jeher ein beliebter Ort für Literaten und Schauspieler ist.

Dienstag, 05. Juni 2018:                 Ausklang & Abreise

Zur Abrundung der Erlebnisse beenden wir die Reise mit einem Spaziergang zum Carlton Hill, von wo aus wir einen herrlichen Blick über Edinburgh haben. Es war der erste öffentliche Park in ganz Europa, der vom Philosophen David Hume initiiert worden ist. Auf seinen Spuren werden wir die luftigen Höhen erklimmen. Von dort wird uns Edinburgh zu Füßen liegen und einen herrlichen Anblick bieten. Lassen Sie uns noch einmal anstoßen, um von dieser faszinierenden Stadt Abschied zu nehmen und gemeinsam die Heimreise anzutreten.

Reisepreis pro Person

im Doppelzimmer                            €   2.140,-
Aufpreis Einzelbelegung                  €      580,-

Reiseteilnehmer:               12 - 15

Eingeschlossene Leistungen:

  • Flug mit Lufthansa München – Frankfurt - Edinburgh – München (Economy Class)
  • vier Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbüffet im historischen 5* Balmoral Hotel
  • zwei Abendessen in ausgewählten Restaurants bzw. „private dining“
  • ein „Garden Lunch“
  • Welcome Drink
  • zwei private Konzerte wie beschrieben
  • sämtliche Eintritte lt. Reiseablauf
  • sämtliche Transfers (von/bis Flughafen bzw. Jupiter Art Land und Zentrum)
  • deutschsprachige Reiseleitung und Führungen: Marion von Schabrowsky
  • Reisebegleitung und musikalische Betreuung: Dr. Alexandra Goeldel

 

Veranstalter: Reisebüro Klingsöhr e.K., Oberföhringer Strasse 172, 81925 München

Termine

Termine

Schottland - Edinburgh 1. bis 5.Juni und 5. bis 9. September 2018

Eine Reise nach Edinburgh ist ein Fest für Geist und Sinne! Von weitem bereits erblickt man die majestätische Burganlage, die hoch über der Stadt auf einem längst erloschenen Vulkan thront. Zu ihren Füßen erstreckt sich eine der ungewöhnlichsten Altstädte Europas. Die örtlichen Gegebenheiten hatten es den Menschen durch die Jahrhunderte unmöglich gemacht, sich auszubreiten. Deshalb ist Edinburgh bereits ab dem 14. Jahrhundert statt in die Breite in die Höhe gewachsen. Nicht zu Unrecht behaupten die Edinburgher, dass sie die ersten Hochhäuser der Welt gebaut haben. Sensationell ist der Kontrast zur „New Town“, die ab dem 18. Jahrhundert von Stadtplanern und visionären Architekten im neo-klassizistischen Stil angelegt worden ist und wegen derer Edinburgh auch das „Athen des Nordens“ genannt wird.

01.06.2018Freitag, 1. Juni 2018 - Dienstag, 5. Juni 2018
5 Tage / 4 Nächte

2140 EUR

 

Eine Reise nach Edinburgh ist ein Fest für Geist und Sinne! Von weitem bereits erblickt man die majestätische Burganlage, die hoch über der Stadt auf einem längst erloschenen Vulkan thront. Zu ihren Füßen erstreckt sich eine der ungewöhnlichsten Altstädte Europas. Die örtlichen Gegebenheiten hatten es den Menschen durch die Jahrhunderte unmöglich gemacht, sich auszubreiten. Deshalb ist Edinburgh bereits ab dem 14. Jahrhundert statt in die Breite in die Höhe gewachsen. Nicht zu Unrecht behaupten die Edinburgher, dass sie die ersten Hochhäuser der Welt gebaut haben. Sensationell ist der Kontrast zur „New Town“, die ab dem 18. Jahrhundert von Stadtplanern und visionären Architekten im neo-klassizistischen Stil angelegt worden ist und wegen derer Edinburgh auch das „Athen des Nordens“ genannt wird.

05.09.2018Mittwoch, 5. September 2018 - Sonntag, 9. September 2018
5 Tage / 4 Nächte

2140 EUR

 

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