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Diese Philippinen-Reise lässt keinen unserer Wünsche offen. Wir erkunden lebendige Metropolen wie Manila, erwandern den beeindruckenden Taal-Vulkan, wagen uns auf aufregende Bootsfahrten durch den Underground River und genießen den Anblick satt-grüner Reisterrassen. Kulturell wird es bei unserem Besuch der Begräbnishöhlen von Lumiang und haben Sie zuvor schonmal den Alltag einer philippinischen Dorfschule erlebt? Wir erholen uns beim Tauchen und Schnorcheln vor sandig, seichter Korallenküste oder lassen einfach nur an einem der Traumstrände die Seele baumeln.

ab € 4490

Reisenummer 67091

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Philippinen - Vergessenes Inselparadies

Philippinen

Diese Philippinen-Reise lässt keinen unserer Wünsche offen. Wir erkunden lebendige Metropolen wie Manila, erwandern den beeindruckenden Taal-Vulkan, wagen uns auf aufregende Bootsfahrten durch den Underground River und genießen den Anblick satt-grüner Reisterrassen. Kulturell wird es bei unserem Besuch der Begräbnishöhlen von Lumiang und haben Sie zuvor schonmal den Alltag einer philippinischen Dorfschule erlebt? Wir erholen uns beim Tauchen und Schnorcheln vor sandig, seichter Korallenküste oder lassen einfach nur an einem der Traumstrände die Seele baumeln.

Karte

Reiseverlauf

Willkommen in Manila

Willkommen auf den Philippinen! Nach einem langen Flug, auf dem wir schon fleißig unsere Reiseführer gewälzt haben, erreichen wir die dynamische Hauptstadt Manila. Am Flughafen werden wir bereits erwartet und von dort zum Hotel gebracht. Gegen Abend starten wir zu einem kleinen Erkundungsspaziergang und merken schnell – hinter jeder Ecke wartet eine Überraschung. Bei einem gemeinsamen Essen nutzen wir die Gelegenheit, die Gruppe näher kennen zu lernen und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Übernachtung in Manila. Radtour ca. 2 Std.

Erkundung der Hauptstadt

Die lebendige 11 Millionen-Metropole wartet schon darauf von uns erkundet zu werden. Heute schwingen wir uns auf ein recht ungewöhnliches Gefährt. Auf Bambus-Fahrrädern schlängeln wir uns mehrere Stunden durch die koloniale Altstadt. Immer wieder machen wir Halt an den beliebten Sehenswürdigkeiten. Unter anderem sehen wir die San Augustin Kirche, welche seit 1993 zu den UNESCO-Weltkulturerben gehört. Das Fort Santiago, welches in der spanischen Kolonisation für den Conquistador Miguel López erbaut wurde, steht als nächstes auf unserem Plan. Es liegt in dem beliebten Stadtteil Intramuros, der durch die Überreste alter spanischer Bauten beeindruckt. Auch die Casa Manila mit ihrer jahrhundertealten Residenz-Architektur und den antiken Möbeln, die wir am Nachmittag besuchen, passt wunderbar in das Bild und lässt keinen Zweifel an den Einflüssen die diese Stadt geprägt haben. Wir schlendern gemütlich weiter durch das Chinatown-Viertel namens Binondo. Neugierig beobachten wir die Händler auf den Straßen, den bunten Mix aus moderner und traditioneller Architektur und genießen das geschäftige Treiben um uns herum. Man weiß kaum, wo man zuerst hinsehen soll. Übernachtung in Manila.

Bootstour & Pagsanjan-Wasserfall

Ausgeruht brechen wir morgens in Richtung Südosten auf, fahren entlang der Laguna de Bay, bis wir nach ca. 100 km Pagsanjan erreichen. Hier treffen wir auf die berühmten Pagsanjan (Magdapio) Wasserfälle inmitten üppiger Vegetation. Einige Szenen des Films „Apocalypse Now“ wurden hier gedreht und das Gefühl selbst in dieser Landschaft zu stehen ist fantastisch. Wir steigen um in "Bancas", in schmale, hölzerne Kanus. Erfahrene Bootslenker bringen uns in einer aufregenden, aber ungefährlichen Fahrt durch die kühlen Wassermassen von den Wasserfällen über kleine Stromschnellen flussauf- und später -abwärts. Wir genießen die Fahrt vorbei an Reisfeldern, Obst- und Gemüseplantagen, bis wir schließlich den Ort Talisay erreichen. Talisay liegt am Ufer des Kratersees Taal und wird für die nächsten zwei Nächte unsere Unterkunft sein. Fahrt ca. 170 km, ca. 4 Std.

Koloniales Taal

Von Talisay fahren wir heute nach Taal, um das zauberhafte Städtchen zu erkunden. Wir besuchen die größte katholische Kirche Asiens und bummeln zu Fuß über den bunten Markt. Bald merken wir – Taal ist wahrhaft ein koloniales Juwel! Am Nachmittag kehren wir nach Talisay zurück, wo wir den Rest des Tages zur freien Verfügung haben. Übernachtung in Talisay. Fahrt ca. 42 km, ca. 45 min je Richtung

Bootstour auf dem Kratersee

Der herrliche Ausblick auf den Kratersee Taal, in dessen Mitte der Taal-Vulkan als Insel thront, bietet uns heute einen perfekten Start in den Tag, bevor es hinunter in den Kraterbereich geht. Ein Boot bringt uns zur Insel hinüber, wo wir unsere Wanderschuhe auspacken, um den Aussichtspunkt zu erklimmen (bergauf und bergab, je ca. 1 Std.). Der Taal-Vulkan zählt zu den aktivsten der Philippinen und wirkt dadurch umso beeindruckender und entschädigt uns für den anstrengenden Aufstieg. Im Anschluss erwartet uns in der Kirche von Pinas die weltweit einzige Orgel aus Bambus, bevor es weiter nördlich nach Angeles geht. Übernachtung in Angeles.

Wanderung durch die Lavafelder am Mt. Pinatubo

Als der Mt. Pinatubo im Juni 1991 nach 600 Jahren des Schlafes mit aller Macht ausbrach, veränderte er die Landschaft in seiner Umgebung komplett. Asche und Steine wurden bis zu 40 km in die Luft gewirbelt und verdunkelten zeitweise den Himmel; der einst spitze Kegel fiel zu einem Krater zusammen, in dem heute ein türkisfarbener See liegt. Donner und furchteinflößende Erdbeben begleiteten die Eruption, die einen ganz eigenen, unheimlich wirkenden Ort erschuf. Die Lavaströme rissen ganze Ortschaften mit sich – zurück blieb eine skurrile, faszinierende Landschaft mit turmartigen Spitzen und Canyons. Am Checkpoint schnüren wir die Wanderschuhe, bevor wir über Flüsse, Sand und Schluchten zum Ausgangspunkt unserer Wanderung gelangen. Bergauf erklimmen wir durch bizarre Lava-Felder den Vulkanhang und werden oben angekommen mit einem einzigartigen Blick auf den türkis-blauen Kratersee belohnt – ein bleibendes Erlebnis. Auf der Rückkehr nach Angeles können sich unsere Muskeln von den Strapazen erholen und wir uns in Gedanken nochmals in das soeben gesehene Panorama zurück versetzen. Übernachtung in Angeles. Wanderung je ca. 2 Std. bergauf/bergab

Fahrt durch die Kordilleren

Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einer langen Fahrt nach Banaue. Während der Fahrt haben wir einiges zu bestaunen, wir schlängeln uns durch die Berge von Nord-Luzon, durchqueren leuchtend grüne Landschaften und passieren kleine Dörfer. Am Dalton Pass, einem historischen Ort, machen wir Halt. Unser Ziel für heute jedoch ist das auf 1.200 Höhenmetern liegende Banaue, bekannt für seine satt-grünen Reisterrassen, auf die wir in der Abenddämmerung bereits einen ersten Blick werfen können. Von den Ifugao vor ca. 2.000 Jahren angelegt und zum UNESCO-Welterbe gehörend, werden sie sogar häufig als „8. Weltwunder“ bezeichnet. Die Ifugao waren nicht nur besonders gefürchtete Kopfjäger, sondern auch großartige Architekten eines ausgeklügelten Bewässerungssystems für ihre Reisterrassen, die sie selbst „Stufen zum Himmel“ nannten. Wir genießen das Panorama dieses eindrucksvollen Kunstwerks und die letzten Sonnenstrahlen, wie sie die grünen Treppenstufen in ein warmes Licht tauchen – bezaubernd! Übernachtung in Banaue. Fahrt ca. 290 km, ca. 7 Std.

Reisterrassen & Begegnung mit Ifugaos

Morgens bleibt Zeit den Markt von Banaue mit seinen lokalen Produkten zu besuchen, bevor wir unser nötigstes Gepäck für eine Übernachtung im Dorf in einen kleinen Rucksack packen. Mit einem typischen, farbenfroh mit christlichen Motiven bemalten einheimischen Jeepney, einer Mischung aus Bus und Kleinlaster, die aus von den Amerikanern hinterlassenen Jeeps zusammengebaut werden, fahren wir zum Bergkamm von Batad. In Batad stoßen wir auf Reisterrassen, die angelegt wie ein Amphitheater, eine von fünf Reisterrassen der Region sind, die als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet sind. Mehrere 100 Meter ziehen sie sich den Berg hinauf. Der Ort Batad ist eine isoliert gelegene Enklave mit atemberaubenden Rundblicken über die üppig-grüne Umgebung. Die hier lebende ethnische Gruppe der Ifugaos ist für ihre Gastfreundschaft bekannt. Wir werden herzlich begrüßt, bekommen ihre Kultur- und Handwerkskunst gezeigt und dürfen gerne mithelfen und Fragen stellen so viel wir möchten. Noch vor dem Mittagessen unternehmen wir eine Wanderung, bei der wir Zeuge des beeindruckenden Bergpanoramas werden. In dieser schönen Atmosphäre nehmen wir dann unser Picknick zu uns. Wir richten uns in unserem Homestay ein und entscheiden selbst, ob wir am Nachmittag weitere optionale Wanderungen in die Umgebung des Dorfes unternehmen oder einfach die Landschaft auf uns wirken lassen. Möglich sind eine Wanderung zu den höher gelegenen Reisfeldern oder der herausfordernde Weg hinab zu einem Wasserfall. Am Abend werden wir mit einem köstlichen Essen unserer Gastgeber belohnt. Übernachtung in Batad.

Bontoc-Museum & Sagada

Wir nehmen unseren kleinen Rucksack und wandern zurück zu unserem Jeepney (ca. 1 Std.). Wieder in Banaue angelangt, holen wir unser restliches Gepäck im Hotel ab und können uns noch einmal unter der Dusche erfrischen. Weiter geht die Fahrt nach Bontoc, wo wir das kleine Museum einer belgischen Nonne besuchen. Im Museum sind authentische Artefakte und Fotos über das Leben der Igorot (Sammelbezeichnung für ursprüngliche Bergvölker) ausgestellt. Wir fahren weiter durch das Chico-Tal mit seiner herrlichen Kulturlandschaft, den romantischen Tälern und Bergmassiven, bis hin nach Sagada. In unserem heutigen Ziel angekommen steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung in Sagada. Fahrt ca. 2 Std.

Begräbnishöhlen & Reisterrassen-Landschaften

Ein Highlight der Philippinen-Reise sind mit Sicherheit die hängenden Särge beim „Echo Valley“ in Sagada, den traditionellen Beisetzungsstätten der Igorot, die ihre Verstorbenen an den Berghängen bestatteten. Man nimmt an, dass die ältesten Särge etwa 400 Jahre alt sind – fast schon gruselig! Diesen ungewöhnlichen Friedhof besuchen wir heute, aber vorerst machen wir, vorbei an Pinienwäldern und bizarren Kalksteinformationen, einen Spaziergang zu den Lumiang Begräbnishöhlen. Im Eingangsbereich der Höhlen sind an die hundert Särge gestapelt. Nachdem wir dann die hängenden Särge im "Eco Valley" besichtigt haben, begeben wir uns mit Gaslaternen auf eine spannende Exkursion. Wir betreten die Sumaging Höhle, ein riesiges Höhlensystem mit Tropfsteinformationen, unter denen wir ab und an auch mal die Köpfe einziehen müssen (Wanderung ca. 1,5 Std., rutschig, teils durch Wasser). Versunken in den vielen neuen Eindrücken machen wir uns anschließend zurück auf den Weg nach Sagada. Übernachtung in Sagada. Fahrt ca. 60 km, ca. 4 Std.

Tattoos & Dorfschule

Heute stehen uns auf dem Weg nach Tabuk einige interessante Etappen bevor. Durch eine atemberaubende Landschaft, bei der wir gerne den einen oder anderen Fotostopp an den Aussichtspunkten machen, fahren wir zuerst in die Kalinga Provinz. Bei einer Wanderung zum Dorf Bugnay erwartet uns unser erstes Erlebnis, denn um auf die andere Seite des Chico-Flusses zu gelangen, überqueren wir zu Fuß eine Hängebrücke. Im Dorf von Tinglayen kommen wir an einem Berg vorbei, der zum teil der Silhouette einer schlafenden Frau gleicht. Hier leben ein paar alte Frauen, die uns mit Stolz ihre traditionellen Tattoos zeigen. Außerdem ist hier ein Besuch einer Schule geplant. Im nächsten Dorf, namens Lubuangen, schauen wir den Webern bei der Arbeit zu. Wenn möglich, werfen wir hier auch noch einen Blick in die örtliche Schule. Nach dem Mittagessen fahren wir über Panorama-Straßen nach Tabuk. Übernachtung in Tabuk. Fahrt ca. 4 Std.

Begegnungen auf der Insel Palawan

Auf geht's mit dem Boot nach Luzon, dem Bus nach Manila und schließlich zu einem etwa 1,5-stündigen Flug nach Puerto Princesa auf Palawan. Geografisch isoliert vom übrigen Archipel liegt die ca. 400 km lange und ca. 40 km breite Insel zwischen dem Südchinesischen Meer und der Sulu-See. Mit seinen Regenwäldern, den weißen Stränden, seltenen Pflanzen und Tieren, unzähligen Inseln und bunten Korallengärten, ist Palawan ein wahres Eldorado für Naturfreunde. Für viele ist Palawan die schönste Insel des Archipels und wir sind hier, um uns unser eigenes Urteil zu bilden. Am Nachmittag brechen wir auf zu einer Stadtrundfahrt durch die charmante Hauptstadt der Insel. Aufgrund des gemeindebasierten "Sauber & Grün - Programms" gehört Puerto Princesa zu den ordentlichsten, propersten Städten des Landes. In der Ökofarm Aloha mit angeschlossenem Waisenheim erklärt uns der norwegische Besitzer Projekt und Farm – ein Einblick, der hängen bleibt. Übernachtung in Puerto Princesa. Fahrt ca. 110 km, ca. 2-3 Std.

Iwahig & ein ungewöhnliches Gefängnis

Heute machen wir einen Ausflug zum wohl ungewöhnlichsten Gefängnis der Welt. Zusammen mit ihren Familien leben in Iwahig ca. 4.000 Gefangene in einem Dorf und leisten gemeinnützige Arbeit. Vor Ort erfahren wir mehr über das dortige Leben und die Besonderheiten des Gefängnisses. Der Nachmittag steht uns für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Optional können wir nach dem Abendessen unsere Reise durch einen ganz besonderen Ausflug krönen: Wir paddeln entlang des Iwahig Flusses und entdecken tausende Glühwürmchen inmitten der Mangroven, die das Ufer säumen – Ein wahrhaftig magisches Naturschauspiel! Übernachtung in Puerto Princesa.

Dschungel-Wanderung

Heute verbringen wir den Tag in den Tiefen des Dschungels. Nach dem Frühstück werden wir von Puerto Princesa in das Dorf Irawan gebracht, wo wir unsere heutige Wanderung beginnen. Geführt werden wir von einem lokalen Guide, der der Tagbanua-Ethnie angehört und mit dieser Wanderung ein nachhaltiges Tourismusprojekt seines Stammes unterstützt.Spektakuläre Ausblicke auf die Insel erwarten uns abseits der Touristenpfade. Das Land ist Teil einer Region des Tagbanua-Volkes. Um Ihre spirituelle Beziehung zur Erde auszudrücken, haben sie einigen Teilen des Weges einen Namen gegeben. Auf größeren und kleineren Pfaden folgen wir dem Flussverlauf bis wir Wasserfälle erreichen. Sanft wiegen die Bambushaine im Wind und führen uns zu Ruinen einer Mine. Das klare Flusswasser bietet uns die Chance, unsere Wasservorräte aufzufüllen und bei einem Picknick stärken wir uns für den weiteren Weg. Dem ehemaligen Minenweg folgend, können wir schon bald die ersten Blicke auf die südliche Philippinensee werfen – wundervolle Fotomotive! Am Nachmittag kehren wir schließlich nach Puerto Princesa zurück. Übernachtung in Puerto Princesa. Wanderung ca. 10 km

Honda Bay: Schnorcheln an der Mangrovenküste

Heute haben wir Zeit unser eigenes Programm zu verfolgen, denn uns steht der ganze Tag zur freien Verfügung. Optional unternehmen Sie einen ganztägigen Bootsausflug, erst auf dem Bacungan Fluss und dann in der Honda Bay. Dort schippern Sie von Inselchen zu Inselchen. Die Inseln, teilweise mit Mangroven gesäumt, bieten herrliche Sandstrände und Korallenriffe. Immer wieder können Sie schnorcheln und schwimmen oder einfach ein Sonnenbad im Sand oder auf dem Boot genießen. Als wäre dieser Tag nicht schon entspannt genug, gönnen Sie sich mittags ein leckeres Picknick auf einer der Inseln. Übernachtung in Puerto Princesa.

Unterirdischer Fluss und Nationalpark

Der Nordwesten erwartet uns. In Sabang erleben wir ein weiteres Highlight dieser Reise, eine Bootsfahrt im "Puerto Princesa Subterranean River National Park". Durch spektakuläre Kalkstein-Karstlandschaft, auf dem „Underground River“, dem längsten befahrbaren unterirdischen Fluss der Welt und durch ein enormes Höhlensystem, paddeln wir gemächlich dahin. In dem kleinen Boot fahren wir durch riesige Ballsaal-ähnliche Höhlen und vorbei an Stalagmiten und Stalaktiten – in den großen Höhlen werden wir ganz klein. Mit etwas Glück wandern wir unter den wachsamen Augen der heimischen Affen auf dem Monkey Track zurück. Aber Achtung, lassen Sie sich nichts klauen! Nachdem wir den Nationalpark verlassen haben, folgt der Transfer nach Sabang. Übernachtung in Sabang.

Tag zur freien Verfügung in der wunderschönen Bucht

Ein freier Tag wartet darauf, ganz nach Ihren Wünschen gestaltet zu werden. Unternehmen Sie eine kleine Wanderung in der Region oder gönnen Sie sich eine entspannende Massage. Wer auf unserer Philippinen-Reise noch nicht genug von der Natur und Tierwelt gesehen hat, kann auch optional an einem Bootsausflug in die Mangroven teilnehmen. Eine ganz Stunde paddeln Sie entlang des Flusses und unterstützen damit ein nachhaltiges Tourismusprojekt, das Sie durch die Lebensräume der Tiere führt. Übernachtung in Sabang.

Die Küste von El Nido

Nach dem Frühstück beginnt unsere Fahrt über die abwechslungsreiche Insel in den Nordwesten nach El Nido. Palmengesäumt mit weißem Sandstrand erwartet uns hier eine der schönsten Küsten Asiens. Hier verbringen wir den Rest des Tages. Übernachtung in El Nido. Fahrt ca. 270 km, ca. 5 Std.

Inseltour in Traumlandschaft

Traumhaft schön wird unser heutiger Tag: Per Boot werden wir in eine malerische Landschaft von Stränden, Felsen, Buchten und Lagunen gebracht. Immer wieder lockt uns das kristallklare Meer ins Wasser. Handtücher und Schnorchel-Equipment werden gestellt, sodass wir die Unterwasserwelt vollkommen genießen können. In dieser wunderschönen Umgebung genießen wir unser Picknick direkt am Strand und lassen uns von der Sonne verwöhnen. Übernachtung in El Nido.

Freizeit am Strand

Wieder steht Ihnen ein ganzer Tag zur freien Verfügung. Gestalten Sie ihn nach Ihren eigenen Wünschen, leihen Sie sich beispielsweise ein Fahrrad, Motorrad oder Boot und unternehmen Sie einen Ausflug. Oder holen Sie nochmals Ihr Badehandtuch hervor und genießen Sie einen Tag am Strand – ganz wie Sie wollen. Übernachtung in El Nido.

Heimflug via Manila

Nach den erholsamen und faszinierenden Tagen auf dieser Paradiesinsel treten wir die Rückreise an und fliegen über das Inselarchipel nach Manila. Ein gemeinsames Abschiedsessen mit philippinischen Köstlichkeiten schließt unsere Reise ab, bevor wir mit unserem Nachtflug nach Hause fliegen.

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt - Manila, Manila - Puerto Princesa, El Nido - Manila und Manila - Frankfurt
  • Alle Transfers (inkl. Fähren) laut Programm
  • 21 Übernachtungen in Mittelklassehotels und Resorts 20x im Doppelzimmer mit Du/WC, 1x Gemeinschaftsbad
  • Verpflegung: 20 x Frühstück (F), 7 x Mittagessen oder Picknick-Lunch (M), 2 x Abendessen (A)
  • Ausflüge, Besichtigungen inkl. Eintrittsfeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Durchgängige, deutschsprechende Reiseleitung
  • Wechselnde, lokale, englischsprechende Guides

Teilnehmeranzahl: min. 6 max. 12

Zusätzliche Leistungen

Preis in €
Rail & Fly Ticket 75.0000
Einzelzimmer-Zuschlag 1160.0000

Nicht enthaltene Leistungen

  • Reiseversicherungen

Generelle Hinweise: Die Durchführung der Reise erfolgt mit einem befreundeten Veranstalter.
Stand: 01.12.2016 (TS)

Veranstalter: ae abenteuer & exotik Begegnungsreisen GmbH, Hans-Henny-Jahn-Weg 19, 22085 Hamburg

Termine

Termine

Philippinen - Vergessenes Inselparadies

23.02.2018Freitag, 23. Februar 2018 - Samstag, 17. März 2018
23 Tage / 22 Nächte

 

Links

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